Profil

Profil

Dr. Winfried Kösters M.A.

„Mir war es immer wichtig, Themen aufzugreifen, die aus meiner Sicht in der Zukunft von großer Bedeutung sein werden. Dazu zählen die Demografie, die Umwelt und die Gesundheit. Darum haben sich stets gemeinsame Themenschnittstellen gerankt, so die Integration von zugewanderten Menschen, das freiwillige Engagement, Bildung (verstanden als lebenslanges Lernen), Kommunalpolitik und Kommunikation. Zu allen Themen liegen Publikationen, Workshopkonzepte sowie Vortragsideen vor. Mein beruflicher Werdegang hat mich immer wieder mit diesen Themenfeldern konfrontiert, so dass stets neben der erlernten Kompetenz auch die erlebte Kompetenz hinzukommt.“

Kurzinfos

Name

Dr. Winfried Kösters

Geburtsdatum

18. Juli 1961

Examen

1983-1987 Mainz, Abschluss Magister Artium
1992-1994 Mainz, Abschluss Promotion Dr. phil.

Geburtsort

Rheine

Studium

1980-1983
Politikwissenschaften, Publizistikwissenschaften
sowie Neuere und Mittlere Geschichte in Münster

Grundsätze des Miteinander
  1. Sie legen fest, welches Ziel Sie erreichen wollen.
  2. Wir diskutieren darüber, wie wir dieses von Ihnen definierte Ziel erreichen.
  3. Wir machen nur gemeinsam weiter, wenn auch die "Chemie" stimmt.
  4. Sie erhalten von mir ein Angebot.
  5. Sie erhalten von mir eine detaillierte Konzeption, wie ich glaube, die von Ihnen definierten Zielsetzungen erreichen zu können.
  6. Wir setzen um.

Beruflicher Werdegang

1984-1987

ZDF, Redaktion heute-journal

1987-1992

Verlagsgruppe Deutscher Wirtschaftsdienst, Köln, Chefredaktion und
Produktmanager

seit 1994 selbstständig

Journalistische Tätigkeit
  • Veröffentlichungen in diversen Fach- und Publikumszeitschriften
  • Erstellen und Verfassen von Broschüren für Unternehmen und Institutionen
  • Lektorat wissenschaftlicher Studien für Unternehmen
  • Pressearbeit für Unternehmen, Verbände und Vereine

Vortrags- und Seminartätigkeit

Zahlreiche Vorträge und Seminare in Deutschland zu den publizierten Themenkreisen, u. a. im Auftrag von Kommunen, Unternehmen, Stiftungen, Banken und Verbänden.

Moderation

Workshops, Konferenzen, Symposien, Veranstaltungen aller Art

Beratung
  • seit 2001 Kindernetzwerk Aschaffenburg,
  • seit 2004 Bertelsmann Stiftung,
  • 2010-2013 Bundesregierung im Beirat "Jungenpolitik",
  • seit 2017 Strategieberater des Kreises Minden-Lübbecke;
  • darüber hinaus verschiedene Kommunen, Verbände, Unternehmen und Institutionen

Ehrenamtliche Aktivitäten

Mehrere ehrenamtliche Funktionen in Verbänden,
Vereinen und Institutionen; u. a. von 1994 - 2009 Mitglied des Rates der Stadt Bergheim, dort u. a. Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses; von 1999 - 2009 Ortsvorsteher des Bergheimer Stadtteils Ahe; von 2004 - 2009 Mitglied des Kreistages des Rhein-Erft-Kreises; Schirmherr der Aktion "Schule ohne Rassismus" am Gutenberg-Gymnasium der Stadt Bergheim, Mitglied der "Initiative Inklusion in Bergheim (IKIB)".

Zusatzqualifikationen

NLP-Master-Practioner
Demografie-, Bildungs- und Integrationstrainer der Bertelsmann Stiftung

Publizistische Tätigkeit

Zahlreiche Aufsatzpublikationen zu den Themenbereichen Gesundheit (Selbsthilfe, Allergien), Umwelt (Umweltverhalten in Unternehmen, Umweltpolitik), Kinder / Jugend, Kommunikation, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Sponsoring, Kommunalpolitik und zum demografischen Wandel.
Elf Buchpublikationen seit 1992
Langjährige Herausgeber- und Autorentätigkeit zur Kommunalpolitik.

Vom Ich zum Wir

Selbsthilfegruppen finden, gründen, führen
(Trias 1992)

Die verharmloste Allergie

Heuschnupfen
(3. Auflage, Kreuz 1995)

Krank in den eigenen vier Wänden

Hausallergien
(Kreuz 1996)

Umweltverhalten im Unternehmensbereich

Einflüsse von außen und Reaktionen im Wirkungsgeflecht
(Shaker 1996)

Umweltpolitik

Themen, Funktionen und Zuständigkeiten
(Olzog 1997)

Politik für die nächste Generation

Kinder-, Jugend- und Familienpolitik in Deutschland
(Olzog 1999)

Selbsthilfe in Bewegung

Auf dem Weg zum erfolgreichen Patienten
(Lambertus 2000)

Umweltpolitik

Themen · Probleme · Perspektiven
(Olzog 2002 und 2004)

Ehre allein - das reicht nicht mehr

Zur Zukunft des freiwilligen Ehrenamtes in Deutschland.
(Lambertus 2002)

Weniger, Bunter, Älter

Wie der demografische Wandel Deutschland verändert - Den Weg zur Multiminoritätengesellschaft aktiv gestalten.
(Olzog 2006; Sonderauflage 2007)

Weniger, Bunter, Älter

Den demografischen Wandel aktiv gestalten.
2. aktualisierte und überarbeitete Auflage
(Olzog 2011; Sonderauflage 2012)

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